| Viele Erben verkaufen ihre Immobilienfonds |
| Dienstag, den 29. März 2011 um 12:09 Uhr |
|
Wie ein großer deutscher Immobilienfonds-Aufkäufer unlängst verlauten ließ, stammt ein Großteil der auf dem deutschen Zweitmarkt für Immobilienfonds gehandelten Anteile aus Vererbungen. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand: von den mehreren tausend geschlossenen Immobilienfonds wird nur ein Bruchteil, ca. 200 Fonds, tatsächlich angekauft. Die Immobilien werden von den Käufern unterschiedlich bewertet, meist ist jedoch der Ertrag und nicht der Buchwert das ausschlaggebende Kriterium für die gebotenen Ankaufspreise. Der durchschnittliche Kurs für eine Fondsimmobilie liegt daher bei rund 60%. Anleger, die vor einigen Jahren noch 100% bis 105% (je nach Agio) eingezahlt haben, können daher nicht nachvollziehen, warum sie heute nur noch einen Teil dieses Geldes als Veräußerungserlös erhalten sollten. Dass bereits geflossene Ausschüttungen ebenfalls in die abschließende Renditeberechnung einfließen sollten, wird meist übersehen. Erben oder eine Erbengemeinschaften tun sich daher leichter, Anteile für Kurse unter 100% zu veräußern. Oftmals werden die Anlageziele und -vorstellungen des Vererbenden nicht geteilt oder aber private Umstände erlauben es nicht, das Geld für weitere Jahre oder gar Jahrzehnte fest anzulegen. Der Zweitmarkt für Immobilienfonds kann hier für eine schnelle und unbürokratische Abhilfe sorgen. Dennoch sollte immer darauf Wert gelegt werden, möglichst den Höchstpreis für die Fonds zu erzielen. Unabhängige Vermittler wie die Beneke Zweitmarkt AG ermitteln diesen schnell und kostenfrei. Starten Sie am besten direkt Ihre Bestpreis-Anfrage. |










